Monday, June 26, 2006

Auf 'n millimeter

Thursday, June 22, 2006

It's coming home...

Saturday, June 17, 2006

Got Oxygen?!

OK. Ich weiss, das ganze geraet jetzt chronologisch ausser Rand und Band, aber die Fotos die ich hier raufgeladen habe, haben vor dem Mexiko aufenthalt stattgefunden. Ich dachte nur, der vollstaendigkeithalber und weils so schoen sind, gehoeren die Fotos auch raufgeladen.
Kurz vor Semesterende hat der Hias naemlich noch vorbeigeschaut. Die Fotos sind von einem Ausflug den wir gemacht haben. Zuerst gings zum "Garden of the Gods" und danach rauf auf den Pikes Peak, wo der Hias nach 6 Monaten Permanent-Sommer endlich wieder etwas Schnee sehen durfte.... Am Gipfel angekommen (mit dem Auto... nicht das jemand hier noch glaubt, ich haette hier gross auf Bergsteiger gemacht, wir sind immerhin in Amerika!.. und ich bin immerhin noch immer ich!) haben wir mal aufgrund der Wahnsinnsaussicht gestaunt. Unsere 30 sekuendige Schneeballschlacht musste wir dann auch abbrechen, weil uns auf ca. 4,300 Hoehenmetern gehoerig die Luft weggeblieben ist.. wie immer: "Seht selbst!"
Cya




Philadelphia Cheesesteak

Bevor wir nach New York gereist sind, wollten wir noch kurz in Philadelphia halt machen. Es liegt ja immerhin am Weg. Bereut haben wir es sicher nicht... Als die Wiege der Demokratie, so sehen die Amis ihr Philadelphia gerne. Was wir dort gesehen haben, waren nicht bloss die Sehenswuerdigkeiten, die mit der Unabhaengigkeitserklaerung und mit Thomas Jefferson in zusammenhang gebracht werden koennen, sondern auch ein Wettbewerb der ganz besondren Sorte: "Competitive Eating" :-)
Zum Hot-Dog-Esswettbewerb sind ca. 10 ziemlich massige Typen aufgetaucht und eine zierliche amerik. Asiatin, die mit ihren ca. 50kg alle anderen ziemlich in den Schatten gestellt hat. 36 Hot Dogs (inclusive Brot) in 12 Minuten.. Yammie.. Inspiriert von dieser athletischen Darbietung haben wir entschlossen uns ein koestliches (!) Philadelphia Cheesesteak zu goennen... Naja.. seht selbst:

Memorial, Memorial, Memorial, ...

Naechster Halt war in Washington. In Washington sind wir auf unseren verloren geglaubten Nachzuegler getroffen - Bernhard hat endlich wieder den Weg zur Gruppe gefunden. Zu dritt und verstaerkt durch eine Person ueber 2m, fuehlten wir uns wieder sicher genug ein paar Bloedheiten an der Ostkueste anzugehen. Wir hatten eine gute Zeit in Washington und sind sehr, sehr, sehr sehr viel gegangen. Auf alle Faelle haben wir uns das schoene Wetter nicht nehmen lassen wollen und sind daher hauptsaechlich draussen gewesen.... das laesst nun eine Reihe von sehr interessanten Museen offen fuers naechste Mal!
Wie immer lasse ich die Fotos sprechen. Bin einfach schreibfaul.

Impossible is nothing

Hallo Leute,

Ich weiss, ich wollte ja eigentlich ueber meinen Urlaub posten, aber das verschieb ich kurz. Hab nur grad was im Internet gefunden und mir taugt die Werbung so, dass ich sie sofort auf meinen Blog stellen musste.
"If you don't give my football back..."



Thursday, June 08, 2006

Savannah!

Unser naechster Stop war Savannah in Geogia! Nach einem interessanten Stop in der versifftesten und... naja, in einer Herberge in Daytona und nach dem Austauschen von Hoeflichkeiten ueber Niki's Shirt haben wir es dann letztendes nach Georgia geschafft. Eine ziemlich coole kleine Stadt an der Ostkueste und fuer die TV-Kenner unter euch (zu denen ich mich mit meinen insg. 12 gesehenen Filmen natuerlich dazuzaehle) Drehort fuer den Film "Forrest Gump". Savannah ist - und das ist uns bei der Ankunft gleich aufgefallen - ganz anders als alle anderen US-amerikanische Staedte. Ueber die Stadt hat sich ein Schleier aus Spanischem Moos gelegt, wie man auf den Fotos ja sehr gut erkennen kann. Niki und ich sind durch zufall auf einen pensionierten Sherrif gestossen, der - es ist ein Cliche aber es stimmt wohl - grad unterwegs ins Pub war. Das Treffen war ziemlich wichtig fuer uns, da uns der nette Herr doch glatt die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten abseits des Touristenstromes empfohlen hat. Also haben wir uns gleich das Auto gepackt und sind nach Wormsloe gefahren. Naechster Stop waren die Festungen die im amerik. Buergerkrieg eine wichtige Rolle gespielt haben. (Ihr seht, ich versuche mehr oder weniger geschickt, meine absolut unzureichenden Kentnisse der Geschichte dieser Orte zu verbergen... Egal, schoen wars dort und Spass hats auch gemacht! ;-). Nach Aufenthalt auf der idyllischsten Bruecke dieser Welt haben wir dann unser Nachtquartier in der Jugendherberge bezogen. Die Herberge hat sich in das spukige Bild der Stadt perfekt eingegliedert. Abends haben wir uns dann "The Da Vinci Code" im Kino reingezogen. Wir dachten einfach ein Tom Hanks Film in Savannah waere das angebrachte. Am naechsten Morgen gings dann nach einem Spaziergang durch die Gassen und nach Starbucks weiter in Richtung Miami wo unser Flieger nach Washington mehr oder weniger auf uns gewartet hat.

Sunday, June 04, 2006

Golden Girls!

Tja der Titel laesst unseren naechsten Stop wohl erahnen!
Nachdem wir aus Cancun zurueck sind, haben wir uns zwei Tage Zeit gelassen um Reiseplaene zu schmieden. Bernhard konnte Niki und mich den ersten Teil der Reise leider nicht begleiten (es kam ihm eine "ungeplante finanzielle Ausgabe" dazwischen), also haben sich vorerst nur Niki und ich auf den Weg nach Florida gemacht. Dort angekommen, wussten wir schon warum wir uns so darauf gefreut haben: Palmen so weit das Auge reicht, Meer, weisser Sandstrand.. und diesmal hab ich sogar Fotos.
Unser erster Stop war Miami Beach. Ein toller Ort... da faellt mir ein: an Alle, die gemeint haben, in Florida ists fad uns es gaebe nur Pensionisten die mit ihrem Wohnmobil herumfahren: SO A BLOEDSINN! Miami Beach war schon Mal der erste Beweis dafuer, dass es in Florida nicht nur wettermaessig heiss hergeht. Niki und ich, beide nicht Kinder von Traurigkeit, haben uns gleich nach der abendlichen Ankunft in Miami ins Clubleben gestuerzt (und wurden aber auch wieder ebenso schnell wieder rausgekickt. Den Tuerstehern in Miami hats anscheinend ned so gefallen, dass wir ohne weibliche Begleitung unterwegs waren...). Aber wir sind trotzdem gut um die Runden gekom
men und hatten eine Menge Spass.
Nach 2 Naechten auf Miami Beach gings dann bis ins allersuedlichste Eckerl Floridas - Key West. Die Fahrt dorthin war schon mal genial - ein Highway entlang des Inselstreifens und links und rechts der Ozean. Ich war Cuba wohl noch nie so nah - nicht dass ich das unbedingt wollte, aber egal ;-)
Ich hoer jetzt mal wieder auf zum Bloggen.. ab ins Freibad heissts fuer mich. Bis bald und vlg ins offenbar kalte Oesterreich.

Vamos a la Playa!

Kaum zu glauben.. ich update meinen Blog mal wieder.
Nachdem das Sommersemester hier Mitte Mai um ist und Mitte Mai auch alle Pruefungen und Projekte etc. abgeschlossen sein mussten, war fuer Niki, Bernhard und mich klar, dass mit Ende der letzten Vorlesung unser Urlaub starten muss. Und so war es dann auch. Am Donnerstag wurde das letzte Mal noch partymaessig gross auf den Putz gehauen, Freitag hat der daraufhin verschlafene Niki noch sein Diplomzeugnis abgeholt (Gratulation nochmal) und am Abend sind wir schon im Flieger Richtung Sueden - nach Cancun gesessen! Wahnsinn! Cancun war echt a Reise wert. Wir waren in einem... naja, nennen wir es "einzigartigen".. oder eher "open minded" Club untergebracht und haben uns auch schnell an den dort angebotenen Freizeitbeschaeftigungen erfreut...
Der Pool war riesig und hatte wiederum einige kleinere (Whirl-)Pools, in denen man es sich mit exotischen Cocktails (oder Bier) gemuetlich hat machen koennen. Es gab natuerlich auch eine Poolbaar (wir lassen uns ja nicht lumpen) und entweder hat man uns dort gefunden, in einem dieser kleineren Pools oder am Strand. Ich stelle so bald wie moeglich ein Foto rein, denn das war echt sehenswert. Blauer Pool, weisser Strand, azurblau - tuerkises Meer, einfach nur schoen..
Aber wir sind ja auch an der Kultur interessiert. Nachdem der erste Anlauf fuer einen Kulturaufenthalt eher weniger erfolgreich war (Bernhards neu erstandenes Buch wurde nach nicht mal 50 eifrig gelesenen Seiten gestohlen (!)) haben wir uns entschieden einen Ausflug auf der Yucatan Halbinsel zu dem nahegelegenen Maya Tempel Chichen Itza zu machen. Angesetzte Abfahrtszeit des Tourbusses war 7.00. Ich jedoch habe den Abend davor wohl etwas zu tief ins Glas geschaut und fuer mich war daher weder an eine Abendgestaltung noch an ein morgentliches Busfahren zu denken. ("I schaffs nimma ins Hotel, lassts mi einfach da am Strand liegen"). Aber es kam wie es kommen musste, der Regen in der Frueh war fuer den Busfahren absolut untragbar und er hat den Trip abgeblasen. Niki und Bernhard haben geduldig auf meine Teil-Regeneration (in etwa 14.00) gewartet und am Nachmittag waren wir dann auch schon mit einem Leihwagen unterwegs durchs laendliche Mexiko!
Die Fotos von Chichen Itza reiche ich euch auch nach, weil die sind echt total sehenswert.
Auf dem Weg heim haben wir uns dann wohl im heimelig, gesellig dunklen Hinterland von Yucatan ein wenig verfahren, aber letztenendes haben wir es ja dann doch wieder retour geschafft ;-)
Tja.. ohne Fotos kommt der ganze Eintrag nicht so gut. Die 4 Tage in Mexiko waren so genial und dass zu teilen ist wohl etwas schwierig. Ich hoff also, dass ich fotomaessig bald von Niki und Bernhard versorgt werde... damit ich meine Begeisterung auch fotomaessig ein Wenig ausdruecken kann.